| |
|
|
> Tagung in Lugano
> Publikation zur interaktiven Tagung
> Verordnung über Landessprachen
> Kompetenzzentrum für Mehrsprachigkeit
|
|
Aktuelles aus dem NFP 56 - www.nfp56.ch
|
|  |
|
|
Erwartungen und Erfolge mehrsprachiger Gesellschaften
An einer öffentlichen Veranstaltung an der Universität der italienischen Schweiz (USI) am 8. Juni 2010, erläuterten die Bundeskanzlerin Corina Casanova und Rita Franceschini, Professorin an der Freien Universität von Bozen und Mitglied der Leitungsgruppe des NFP 56, die Aktualität der Mehrsprachigkeit in der Eidgenossenschaft, respektive im "Europa der 23 Sprachen". In einer Podiumsdiskussion tauschten drei Forschende des NFP 56 ihre wissenschaftliche Sicht auf Mehrsprachigkeit mit den praktischen Erfahrungen einer Vertreterin eines internationalen Unternehmens aus. Die Veranstaltung wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Corriere del Ticino, Coscienza svizzera und der USI vorbereitet. Das Programm und die Referate finden Sie hier >>>>>
|
|  |
|
|
Impulse aus der interaktiven Tagung "Sprache und Schule"
In einer Publikation nimmt das Autorenteam, Mirjam Egli Cuenat und Peter Sieber, Impulse aus der interaktiven Tagung "Sprache und Schule" vom 13. Mai 2009 auf. Diese werden als Ideen für mögliche Anwendungen und oder als Anregungen für weiterführende Projekte mit Praxisbezug verstanden. Bei diesen Texten handelt es sich um behutsam umformulierte und verdichtete Gedanken, die während der Workshops von den Teilnehmenden auf die Plakatwände notiert wurden. Direkte Internetlinks sowie Hinweise auf umsetzungsorientierte Publikationen laden zum Weiterlesen und Vertiefen ein.
Die elektronische Version ist hier verfügbar >>>>>
|
|  |
|
|
|
Die Verordnung über Landessprachen tritt heute in Kraft
Der Bundesrat hat die Verordnung über die Landessprachen und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften (SpV) verabschiedet, womit die Umsetzung des Sprachengesetzes erfolgen kann. Die Verordnung tritt am 1. Juli 2010 in Kraft. Sie führt Massnahmen ein zur Förderung des Austauschs und der Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften, zur Unterstützung der mehrsprachigen Kantone sowie zur Förderung der rätoromanischen und italienischen Sprache und Kultur. Sie regelt den Gebrauch der Amtssprachen des Bundes sowie die Förderung der Mehrsprachigkeit im öffentlichen Dienst.
Weitere Informationen >>>>>
|
|  |
|
|
|
Freiburger Institut für Mehrsprachigkeit wird nationales Kompetenzzentrum
Der Bundesrat hat das Institut für Mehrsprachigkeit der Universität Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg zum nationalen wissenschaftlichen Kompetenzzentrum bestimmt. Als Teil der Umsetzung des neuen Sprachengesetzes des Bundes wird das Kompetenzzentrum mit der Koordination und Durchführung der angewandten Forschung im Bereich der Sprachen und der Mehrsprachigkeit betraut.
Weitere Informationen >>>>>
|